Ja – und der Südosten Mallorcas hat mit dem Puerto de Colonia de Sant Jordi einen der schönsten und ruhigsten Häfen der Insel. Wer Wasser, Boote und Segeln liebt, ist hier besser aufgehoben als in den überfüllten Marinas im Nordosten.
Wasser gehört im Südosten zum Alltag – nicht nur als Strand, sondern als Lebensraum. Die Küstenlinie zwischen Ses Salines und Campos bietet Zugang zu mehreren Häfen und Ankerplätzen, die je nach Bedürfnis ganz unterschiedlich sind.
Puerto de Colonia de Sant Jordi – der Haupthafen der Zone
Der Hafen der Colonia de Sant Jordi ist der aktivste im Südosten. Hier gibt es Liegeplätze für Privatboote, Chartermöglichkeiten und regelmäßige Fährverbindungen zur Insel Cabrera. Die Atmosphäre ist angenehm entspannt – kein Mega-Yachthafen mit Schickimicki-Ambiente, sondern ein echter Fischerhafen, der sich mit der Zeit für Freizeitsegler geöffnet hat.
Im Sommer ist die Nachfrage nach Liegeplätzen hoch. Wer dauerhaft einen Platz will, muss sich frühzeitig kümmern – das ist kein Problem des Südostens, das gilt für ganz Mallorca.
Cabrera – das Ausflugsziel direkt vor der Tür
Das ist ein echter Vorteil des Südostens gegenüber anderen Teilen der Insel: Cabrera, der Nationalpark-Archipel, ist von der Colonia aus in ca. 30-40 Minuten mit dem Boot erreichbar. Wer ein eigenes Boot hat oder chartern kann, hat direkten Zugang zu einem der schönsten Naturschutzgebiete des Mittelmeers.
Für Segler und Motorbootfahrer ist das ein erheblicher Bonus. Cabrera hat eine Einfahrtsregelung mit Genehmigungspflicht – Details immer direkt bei den zuständigen Behörden anfragen, da sich Regelungen ändern können.
Segeln und Motorboot im Südosten
Segelschulen und Charterfirmen sind in der Colonia vorhanden. Wer lernen will oder gelegentlich ein Boot mieten möchte, ohne eigenes zu besitzen, hat diese Möglichkeit direkt vor Ort. Die Wasserqualität in der Zone ist sehr gut – das macht das Segeln und Schnorcheln entlang der Küste zu einem echten Erlebnis.
Kleinere Ankerplätze und Calas
Zwischen Ses Salines und der Colonia gibt es mehrere Calas, die per Boot zugänglich sind und kaum besucht werden. Das ist ein Insiderwissen, das man erst nach einigen Sommern entwickelt. Es Trenc ist mit dem Boot erreichbar – und im frühen Morgen oder späten Nachmittag fast menschenleer.
Du interessierst dich für das maritime Leben im Südosten? Schreib uns – wir kennen die Häfen, die Calas und die Leute, die dir weiterhelfen können.
Rechtlicher Hinweis: Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Orientierung und stellen keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung dar. Trotz sorgfältiger Recherche übernehmen wir keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Angaben. Gesetze, Vorschriften und Marktbedingungen können sich jederzeit ändern. Wir empfehlen, vor jeder Entscheidung einen spezialisierten Rechtsanwalt, Steuerberater oder Architekten vor Ort zu konsultieren. Villas y Fincas Mallorca verfügt über ein Netzwerk erfahrener Fachleute im Südosten Mallorcas und stellt auf Wunsch gerne den Kontakt her.